Leistungen und Honorar

Kanzlei für Ehe- und Familienrecht

Telefon 0211 71 3000

So bin ich im Einzelnen für Sie tätig:

  • Beratung anlässlich der Trennung (zur Vermeidung gravierender

Fehler!)

 

  • Eheschließung
  • Ehevertrag/Beratung
  • Eingehen einer Lebenspartnerschaft

 

  • Scheidung - einverständliche und streitige
  • Auflösung der Lebenspartnerschaft

 

  • Sorgerecht und Umgangsrecht

 

  • Kindesunterhalt
  • Ehegattenunterhalt
  • Elternunterhalt

 

  • Vaterschaft/Anerkennung

 

  • Zugewinnausgleich
  • Vermögensauseinandersetzung
  • Schuldenregelung

 

  • Internationales Familienrecht

 

  • Betreuung

 

Meine Arbeitsweise wird neben der individuellen Beratung durch einen mediativen Ansatz geprägt.

 

Bei Streitigkeiten über die elterliche Sorge sowie den Umgang mit gemeinsamen Kindern oder Enkeln ist es zum Wohl der Kinder und der Familie oft erforderlich, zunächst den Versuch zu unternehmen, zwischen den Parteien zu vermitteln und für die nötige Ruhe zu sorgen. Rechtliches und Menschliches soll dabei auseinander gehalten, die Vorgehensweise am Wohl der Kinder ausgerichtet werden.

 

Bei Streit über finanzielle Dinge, den eine Scheidung meist mit sich bringt, unterstütze ich dabei, zunächst Möglichkeiten für eine gütliche Einigung zu suchen und eine solche zu erzielen. Dadurch können oftmals kostenintensive gerichtliche Auseinander-setzungen wie Unterhalts- und Zugewinnausgleichsverfahren vermieden werden.

 

Dass ich meinen Mandanten darüber hinaus auch in äußerst schwierigen familiären Lebenslagen mit dem notwendigen Einfühlvermögen zur Seite stehe, versteht sich von selbst.

Falls eine gütliche Eingiung nicht möglich und eine streitige Auseinandersetzung nicht verhindert werden kann, setze ich Ihre Möglichkeiten natürlich auch gerichtlich optimal durch.

Bundesweit vertrete ich Mandanten vor allen Familiengerichten, den Amts- und den Oberlandesgerichten.

 

  • Internationale Scheidung

 

Sollten Sie eine binationale Ehe führen und geschieden werden wollen, unterstütze ich Sie außergerichtlich sowie gerichtlich in Scheidungs-, Sorgerechts-, Umgangs- und Unterhaltsverfahren, soweit deutsche Familiengerichte zuständig sind.

 

 

  • "Online-Scheidung"

 

Selbstverständlich können Sie zeitaufwendige Anwaltsbesuche umgehen, via Email mit uns kommunizieren und mittels der sogenannten Online-Scheidung den Scheidungsantrag durch mich beim zuständigen Familiengericht einreichen lassen.

  • Einverständliche Scheidung

 

Auch bei einverständlichen Scheidungen stehe ich Ihnen gerne zur Seite, sofern die Scheidung aus Kostengründen lediglich von einem Anwalt durchgeführt werden soll.

  • Streitige Scheidung

 

Selbstverständlich unterstütze ich Sie auch bei einer streitigen Scheidung und helfe Ihnen, Ihre strategischen und taktischen Ziele durchzusetzen.

 

  • Ehevertrag

Gerne berate ich Sie, wenn Sie einen Ehevertrag abschließen wollen und zwar sowohl vor als auch nach der Heirat.

 

  • Betratung anlässlich der Trennung (zur Vermeidung gravierender Fehler)

Ich unterstütze Sie im Vorfeld einer Scheidung bei den Fragen, die bei einer Trennung anstehen.

Lesen Sie dazu auch meinen Rechtstipp.

 

  • Zugewinnausgleich

Ich helfe Ihnen bei den oft schwierigen Auseinandersetzungen in Sachen Zugewinn.

 

  • Vermögensauseinandersetzung und Schuldenregelung

Ich unterstütze Sie dabei, Regelungen zu finden, die eine Auseinandersetzung auch in finanzieller Hinsicht ermöglicht.

 

  • Vaterschaft

Bei Fragen um das Kind stehe ich unterstüzend zur Seite.

 

  • Alle Fragen zum Unterhalt

 

Ich berate und vertrete Sie gerne!

 

Ihre Charlott Nicole Maas

Allgemeines zum Honorar

 

Die Gebühren, also auch der Honoraranspruch des Rechtsanwalts nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, wird bereits mit Informationserteilung durch den Mandanten ausgelöst. Das Entstehen und die Höhe des Vergütungsanspruchs des Rechtsanwalts hängen nicht davon ab, ob die Tätigkeit des Rechtsanwalts für den Mandanten erfolgreich ist oder nicht. Grundsätzlich schuldet der Anwalt keinen Erfolg, sondern lediglich die Erbringung einer Dienstleistung.

In einem ersten Beratungsgespräch werden Ihre Rechtsfragen beantwortet. Für dieses erste anwaltliche Beratungsgespräch hat der Gesetzgeber für den Verbraucher eine Höchstgrenze von € 190,00 netto (zzgl. gesetzliche Mehrwertsteuer) angesetzt.

Je nach Aufwand variieren diese Kosten von Fall zu Fall, die Höchstgrenze für die erste Beratung € beläuft sich, wie beschrieben, auf € 190,00 netto (zzgl. gesetzliche Mehrwertsteuer).

Sprechen Sie uns an!

Allgemeines:

Inhalt und Umfang des dem Rechtsanwalt erteilten Mandats ergeben sich aus der Vollmacht und ggf. den hierzu erteilten Aufträgen. Der Rechtsanwalt ist von allen wesentlichen Gesichtspunkten umfassend zu unterrichten.

 

Der Rechtsanwalt ist zur Erhebung der Klage und zur Einlegung von Rechtsmitteln und Rechtsbehelfen nur dann verpflichtet, wenn er einen darauf ge-richteten Auftrag erhalten und angenommen hat. Sofern sich der Mandant auf eine entsprechende Anfrage des Rechtsanwaltes nicht meldet, bleibt der Rechtsanwalt untätig. Der Mandant ist darüber informiert, dass er im Falle einer ausbleibenden Beauftragung zur Erhebung der Klage und zur Einlegung von Rechtsmitteln und Rechtsbehelfen, mit erheblichen Rechtsnachteilen zu rechnen hat.

 

Gemäß § 9 RVG ist der Rechtsanwalt berechtigt, für die entstandenen und voraussichtlich noch zu entstehenden Gebühren und Auslagen einen angemessenen Vorschuss zu fordern. Wird eine erteilte Vorschussrechnung nicht ausgeglichen, ist der Rechtsanwalt berechtigt, nach vorheriger Androhung weitere Leistungen abzulehnen und das Mandat fristlos zu kündigen.

 

Anwaltliche Gebühren, die sich nach dem Gegenstandswert richten, erhöhen sich bei höheren Werten nach der gesetzlichen Regelung in § 13 RVG.

Der Mandant hat die für die Bearbeitung des Mandats benötigten Schreiben und Unterlagen mit den erforderlichen Kopien zur Verfügung zu stellen. Die Notwendigkeit der Anfertigung von - vom Mandant zu vergütenden - Fotokopien und Abschriften liegt im Ermessen des Rechtsanwalts.

 

Rechtschutzversicherung

 

Sofern der Mandant eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen hat, richtet sich der Erstattungsanspruch in Bezug auf das anwaltliche Honorar aus- schließlich nach den Vereinbarungen zwischen dem Mandanten und dem Rechtschutzversicherer, also dem Versicherungsvertrag. Grundsätzlich ist der Mandant verpflichtet das gesetzlich geregelte oder vereinbarte Honorar aus dem Vertrag mit dem Anwalt diesem zu zahlen, unabhängig davon, ob und in welcher Höhe die Rechtschutzversicherung ihm hierauf Honorarbeträge erstattet.

Ob die Rechtsschutzversicherer verpflichtet sind, alle Gebühren des anwaltlichen Honorars zu erstatten, richtet sich nach Versicherungsvertrag zwischen dem Mandanten und seinem Rechtsschutzversicherer. Dies gilt insbesondere für zwischen dem Mandanten und dem Rechtsanwalt geschlossene Vergütungsvereinbarungen, die die gesetzlichen Gebühren über-steigen. So werden von den Rechtschutzversicherungen z.B. grundsätzlich keine Fahrtkosten und Abwesenheitsgelder für Dienstreisen des Rechts-anwalts (z.B. zum auswärtigen Gericht oder zu Ortsterminen) übernommen oder lediglich die Kosten für drei Zwangsvollstreckungsversuche erstattet.

Eine vereinbarte Selbstbeteiligung ist auf jeden Fall vom Mandanten selbst zu tragen. Der Mandant bleibt auch im Falle der nachträglichen Rücknahme der Deckungszusage durch die Rechtsschutzversicherung verpflichtet, sämtliche Gebühren des Rechtsanwalts zu zahlen.

Wird nur ein Teil der Gebühren von der Rechtsschutzversicherung erstattet und besteht Streit darüber, ob die Rechtsschutzversicherung verpflichtet ist, diesen Teil auch zu tragen, ist der Mandant verpflichtet, den streitigen Teil zunächst dem Rechtsanwalt gegenüber auszugleichen. Dieser Anspruch des Rechtsanwaltes gegen den Mandanten ist unabhängig davon, ob der Rechts-anwalt durch den Mandanten Beauftragung zur Führung einer Klage gegen den Rechtsschutzversicherer erhalten hat oder nicht.

 

Geringes Einkommen

 

Wir helfen Ihnen auch im Falle der Beratungshilfe und Verfahrenskostenhilfe.

Sprechen Sie uns an!

 

Der Mandant ist bereits bei Beauftragung des Rechtsanwaltes verpflichtet, diesen zu informieren, sofern er hinsichtlich seines geringen Einkommens und Vermögens nicht in der Lage ist, die voraussichtlich entstehenden Anwaltsgebühren selbst zu tragen. Tritt dieser Fall während der Tätigkeit des Rechtsanwaltes ein, hat der Mandant dies seinem Anwalt unverzüglich mitzuteilen. Dieser wird dann prüfen, ob dem Mandanten die Rechte aus der Beratungshilfe oder Verfahrenskostenhilfe zustehen. Liegen die Voraussetzungen hierzu nicht vor, ist der Mandant nach wie vor verpflichtet, die entstehenden und bereits entstandenen Anwaltsgebühren zu tragen.

Reicht der Mandant im Falle der Beauftragung mit der Erhebung einer Klage oder im Falle der Rechtsverteidigung im Wege der Verfahenskostenhilfe, die Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nicht rechtzeitig vor Abschluss der Instanz oder bei vorgeschaltetem Verfahrenshilfeverfahren bei Beantragung desselben ein, so ist der Mandant verpflichtet, die Anwaltsgebühren selbst zu tragen.

Wird die Gewährung von Verfahrenskostenhilfe versagt, ist der Mandant ebenfalls verpflichtet, die Anwaltsgebühren selbst zu tragen. Auch bei Bewilligung von Verfahrenshilfe hat der Mandant im Falle des Unterliegens die Kosten der Gegenseite zu tragen.

Der Mandant wird darauf ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er sich unter Umständen sogar strafbar macht, wenn er in der Erklärung über seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse unvollständige oder falsche Angaben macht.

 

Auslagen

 

Gemäß § 9 RVG ist der Rechtsanwalt berechtigt, für die bereits entstandenen und voraussichtlich noch entstehenden Gebühren und Auslagen einen angemessenen Vorschuss zu fordern. Wird eine durch den Rechtsanwalt erteilte und bereits fällige Vorschusskostenrechnung nicht ausgeglichen, ist der Rechtsanwalt berechtigt, nach vorheriger Androhung weitere Leistungen abzulehnen und sogar das Mandat fristlos zu kündigen.

Die Notwendigkeit der Anfertigung von Fotokopien und Abschriften liegt im Ermessen des Rechtsanwalts.

 

Besondere Hinweise

Der Mandant wird darauf hingewiesen, dass kein Kostenerstattungsanspruch in Arbeitsgerichtssachen in 1. Instanz, auch im Falle des Obsiegens besteht.

Der Rechtsanwalt korrespondiert mit ausländischen Auftraggebern in Deutsch.

Etwaige Kosten für Übersetzungen sind vom Mandanten zu erstatten. Der Rechtsanwalt haftet nicht für Übersetzungsfehler. Die Haftung des beauftragten Rechtsanwalts oder seiner Erfüllungsgehilfen für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit bleibt hiervon unberührt.

 

Telefonische Auskünfte und Erklärungen des Rechtsanwalts sind nur bei schriftlicher Bestätigung durch den Mandanten verbindlich.

 

Die Verpflichtung zur Aufbewahrung und Herausgabe von Handakten des beauftragten Rechtsanwalts erlischt zwei Jahre nach Beendigung des Auftrages.

Rechtsanwältin Charlott Nicole Maas

 

Talstraße 46, 40217 Düsseldorf

Telefon +49 (0) 211 71 3000 oder +49 (0) 211 4 93 96 90

Telefax +49 (0) 211 71 59 76

E-Mail: info (at) maas-kanzlei.de